Öffentliche Banken: DBV sieht Arbeitsniederlegungen als unerlässlich an

Die 9,5 % Angebot des Arbeitgeberverbandes VÖB klingen nur gut – denn sie sollen sich über nicht weniger als 43 Monate Laufzeit erstrecken und also weitgehend verpuffen. Den rund Beschäftigten in den Öffentlichen Banken bliebe nicht nur weiterhin ein Ausgleich der immensen Kaufkraftverluste im Zuge der Inflation von 2022 bis 2024, von kommenden Preissteigerungen abgesehen. Auch vergangene und künftige Produktivitätsgewinne der Unternehmen (effizientere Prozesse, KI und kostengünstige dezentrale Arbeit…) werden so nicht in einem fairen Anteil an die Mitarbeitenden weitergegeben. Folglich plant der DBV nun Warnstreiks, um den nötigen Druck auf die Arbeitgeberseite zum Umdenken zu erzeugen…

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(aus: finanzbusiness.de)

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