Zahl von Regionalbanken sinkt 2025 unter Tausend

Große Marke auf einem langen Weg des Schrumpfens: Die Zahl der Sparkassen und Volksbanken sinkt Ende 2025 erstmals unter 1000. Wichtigste Ursachen sind seit langem und bleibend – Fachkräftemangel und Anforderungen der Regulierung. Im vorigen Jahr verschwanden 27 bisher eigenständige Genobanken im Zuge von Fusionen – wodurch es nur noch 645 Volksbanken gibt. Bei den Sparkassen sinkt die Zahl um sieben auf nun 342 Häuser. Zum Vergleich: Im Jahr 1970 arbeiteten noch mehr als 7000 Genobanken und rund 830 Sparkassen eigenständig. Danbei verdienen die allermeisten Regiobanken derzeit gut – was sich allerdings wieder eintrüben dürfte. Deshalb vermuten die beiden Dachverbände eine fortgesetzte Konsolidierung mit einem weiteren jährlichen Verschwinden von rund 40 Instituten. Damit werden sich kleine, lokal verwurzelte Banken immer mehr verabschieden…

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(aus: Handelsblatt / dasinvestment.com)