New Work ist vorbei. Was kommt danach?

Lange Zeit stand „New Work“ für spielerische Leichtigkeit: Weiche Faktoren wie Tischkicker, Bällebäder oder flauschig eingerichtete Meetingräume waren immer die oberflächliche bunte Fassade von New Work. Arbeit sollte irgendwie Spaß machen und sinnerfüllt sein. Diese gefühlige Ausprägung hat dann wenig überraschend nur einige Jahre überlebt. 
Der geistige Kern von New Work besteht aber fort: nämlich Motivation und mehr Selbstverantwortung. Wie geht das ist Zeiten von Krise, Kostendruck und KI? Zum Beispiel im Ansatz, eben die Teams mehr eigenverantwortlich machen zu lassen – geschätzt 95 % der Entscheidungen im Unternehmen werden ohnehin in der untersten Gruppenebene getroffen. Hierarchien dazwischen bringen oft nichts. Außerdem: Weniger kleinteilige Kontrolle, weniger Meetings, und wirklich für Krisen geschulte und hier erfahrene Führungskräfte…

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(aus: t3n.de)