Der Wunsch klingt nachvollziehbar: Eine Analystin einer New Yorker Investmentbank will neun Stunden pro Nacht schlafen dürfen, um ihre Stimmungs- und Angststörung in den Griff zu bekommen. Doch ihr Arbeitgeber hielt das für nicht akzeptabel – und feuerte sie. Die Frau, Kathryn Shiber, reichte daraufhin eine Klage wegen Diskriminierung ein. Kommende Woche beginnt das Geschworenenverfahren vor einem Bundesgericht in New York…
(aus: n-tv.de / capital.de)
