„Cum-Cum-Deals“: Aufsicht prüft 2024er Abschluss der DekaBank

Frühere „Cum-Cum“-Aktiengeschäfte haben dem Sparkassen-Wertpapieranbieter Dekabank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Die Bafin prüft in dem Zusammenhang den Konzernabschluss der Dekabank für 2024. Man habe konkrete Anhaltspunkte dafür, dass die Dekabank Deutsche Girozentrale gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe, teilte die Bafin mit…

Quelle: dpa / Frankfurter Allgemeine Zeitung
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