Die Deutsche Bank will in Großbritannien verstärkt Berater für Superreiche anwerben, um von den Umwälzungen unter der Elite der Insel zu profitieren. Das Institut sieht hier neue Möglichkeiten entstehen. Großbritannien sei neben anderen Märkten in Europa, dem Nahen Osten und Asien ein zentrales Zielgebiet, sagt Claudio de Sanctis, der die Privatkundensparte der Bank leitet. Insgesamt sollen 250 Privatbanker eingestellt werden – dabei will das aus Deutschland stammende Institut vor allem vom Rückzug anderer Wettbewerber aus UK profitieren. Auch in Dubai und in Fernost sollen Berater für Schwerreiche angeworben werden…
(aus: Bloomberg / fondsprofessionell.at)
