Arbeitsmarkt-Trends 2026: Sichere Jobs werden begehrter, Flexibilität stagniert

Das Positive zuerst: Das Jahr 2026 startet mit kleinen Gründen zur Freude – einem höheren Mindestlohn und einer insgesamt noch stabilen Beschäftigung. Doch es gibt ein großes Aber: Für viele Branchen in der freien Wirtschaft und der Industrie sieht der Arbeitsmarkt weiter mau aus, Büro- und Wissensberufe verlieren dort eher. Dagegen wird in Teilen der Wirtschaft, wo der Staat stark investiert, weiter aufgebaut: Verteidigung, Bauwesen, Gesundheit, Erziehung. Flexibilität beim Wo und Wie der Arbeit geht eher leicht zurück – die Arbeitgeber sitzen oft (wieder) am längeren Hebel. KI wirkt sich pauschal weder positiv noch negativ aus: Unternehmen suchen tendenziell eher gezielt nach einzelnen (quereinsteigenden) Fachkräften, die die Produktivität mit Hilfe von KI-Systemen steigern können. 
Löhne werden 2026 weniger stark als zuletzt steigen – aber sie werden transparenter, und Gehalts-Diskriminierungen sollen leichter feststell- und reduzierbar sein…

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(aus: t3n.de)