Wo kann uns die KI nicht verdrängen? Nur dort, wo das Leben zählt!

Die Werkzeuge der künstlichen Intelligenz wachsen in immer schnelleren Tempo – während die Einhegung nur in Schritt-Geschwindigkeit hinterherkommt. Wir haben Angst, dass die KI uns über den Kopf wächst. Besondere „menschliche Future Skills“ sollen uns Sicherheit geben. Doch „die“ Maschine lernt immer mehr äußere und innere Fähigkeiten, die noch vor kurzem sicher in humaner Hand und menschlichem Geist schienen. Alles, was trainierbar und prüfbar ist, wird über kurz oder lang automatisiert – und Beschränkungen werden kaum global wirksam bleiben.
Was bleibt uns als Hoffnung? Das Menschliche. Also das Situative – das, was aus Erfahrung entschieden wird; die Entscheidung, Nein zu sagen, obwohl man könnte; und das Gelebte, aus dem all das kommt. Wo wir denken und leben wollen, wo wir unser Leben selbst gestalten, dort kann uns keine Maschine verdrängen. Die Entscheidung dafür trifft jede(r) selbst – und die Summe der Entscheidungen schafft den Raum auch für Arbeit, die beim Menschen bleibt…

Quelle: hrweb.at
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