KI in Banken: Echter Fortschritt – oder lieber weiter Kostensparen?

Europas Banken gelten nicht gerade als Innovationsmeister in der Finanzwirtschaft. Immerhin haben sie seit etwa fünf oder sechs Jahren bei Apps und Co. im Mittel stark aufgeholt zu hiesigen oder auswärtigen Fintechs – ohne sie aber ganz einzuholen. Der Stretegiechef der Deutschen Bank, Christoph Rabenseifner, erläutert im Interview, auf welchen KI-Zug die klassischen Banken inzwischen aufgesprungen sind. Reglulierung und Fragmentierung bleibt ein Problem auf dem „alten Kontinent“. Und auch wirkliche Innovation ist nicht leicht zu haben – denn dies bedeutet nicht einfach das Einsetzen eines Chatbots oder eines Mitarbeiter-KI-Tools. Vielmehr müsste für eine echte digitale Vollberatung lange Zeit viel investiert werden und die Beschäftigten eingebunden werden. Kostensparen ist also kaum der richtige Ansatz für eine zukunftsgerichtete Bank…

Quelle: heise.de
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